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Geschrieben von: Jason Grace
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Shakespeare shrieb vor sehr lange Zeit ein Stück mit dem Namen "Othello" und jetzt wurde sein Stück an unsere heutige Zeit angepasst und wir sehen das Shakespeare tatsächlich zeitlose Geschichten für seine Stücke schrieb und uns diese auch in Zukunft für Filmstoff sorgen können. Josh Hartnett spielt in diesem Film ausnahmensweise kein süßen Typen oder einen Helden, im Gegenteil. In "O" zeigt er uns das er auch in der Lage ist den bösen zu spielen und hinterlässt dabei einen großartigen Eindruck.
Odin James (Mekhi Phifer) ist der beliebteste Junge auf der Schule. Er ist nicht nur der beste Basketballspieler im Team sondern auch sehr beliebt bei den Frauen. Hugo (Josh Hartnett) ist dahingegen nicht so beliebt und ärgert sich weil sein Vater Odin mehr Aufmerksammkeit schenkt und Odin immer mehr Erfolge zu verbuchen hat während Hugo nur neidisch hinterher schauen kann. Nach kurzer Zeit ist der Knoten geplatzt und Hugo entwickelt einen furchtbaren Plan der zugleich auch sehr genial ist. Er baut immer weiter das Gerücht auf das Odins Freundin Desi (Julia Stiles) eine Affäre hat mit Odins Kumpel Michael (Andrew Keegan)hat. Er wirft immer mehr Beweise ins Geschehen bis Odin vor Eifersucht platzt und der ganze Plan von Hugo verselbständigt sich. Alles läuft aus dem Ruder.Eines hatte Shakespeare schon immer gut drauf und das war stets eine dramatische Geschichte zu erzählen und hier ist der Film voller Eifersucht, Verrat und jede Menge Drama. Der Streifen gibt einen aber auch zu Denken wieviel Wert wir heutzutage immer noch auf Gerüchte und ähnliches geben anstatt über die Tatsache mit der betroffenen Person zu reden, aber am deutlichssten finde ich zeigt der Film wie verwundbar ein Mensch ist wenn er verliebt ist. Ich glaube dies ist eines der Kernbotschaften die man zwischen den Zeilen gut erkennt. Ein genialer Film der einem zu Denken gibt.
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